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Produkte zum Begriff Klausel:

Bell, Ivy: Die Klausel zum Glück
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Die Klausel zum Glück , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Trautwein, Konstantin: Subject-to-tax-Klausel in DBA
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Subject-to-tax-Klausel in DBA , DBA Deutschland/Großbritannien , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Mayer, Mark: Die Griechenlandkrise und die No Bailout-Klausel
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Die Griechenlandkrise und die No Bailout-Klausel , Solidarität und Hilfen in der EU , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Die Politische Klausel Der Konkordate. - Joseph H. Kaiser  Kartoniert (TB)
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Wann Salvatorische Klausel?

Eine salvatorische Klausel wird in Verträgen verwendet, um sicherzustellen, dass im Falle der Unwirksamkeit einer Vertragsbestimmu...

Eine salvatorische Klausel wird in Verträgen verwendet, um sicherzustellen, dass im Falle der Unwirksamkeit einer Vertragsbestimmung die übrigen Bestimmungen weiterhin Gültigkeit behalten. Sie dient dazu, die Wirksamkeit des Vertrags insgesamt zu erhalten, auch wenn einzelne Klauseln unwirksam sind. Die salvatorische Klausel wird üblicherweise am Ende eines Vertrags platziert und regelt, wie mit unwirksamen Klauseln umgegangen werden soll. Sie ist ein wichtiges Instrument, um Rechtssicherheit zu gewährleisten und Streitigkeiten zu vermeiden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Validity Contract Clause Legal Agreement Invalidity Severability Law German Interpretation

Was ist eine Klausel?

Eine Klausel ist ein Bestandteil eines Vertrags oder einer Vereinbarung, der eine bestimmte Bedingung oder Regelung enthält. Sie l...

Eine Klausel ist ein Bestandteil eines Vertrags oder einer Vereinbarung, der eine bestimmte Bedingung oder Regelung enthält. Sie legt fest, welche Rechte und Pflichten die Vertragsparteien haben und regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen. Klauseln können verschiedene Themenbereiche abdecken, wie zum Beispiel Zahlungsbedingungen, Haftungsausschlüsse oder Kündigungsfristen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Bekomme ich die Klausel?

Um diese Frage zu beantworten, benötige ich weitere Informationen. Welche Klausel genau meinen Sie? In welchem Zusammenhang steht...

Um diese Frage zu beantworten, benötige ich weitere Informationen. Welche Klausel genau meinen Sie? In welchem Zusammenhang steht sie?

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wann ist eine Klausel unwirksam?

Eine Klausel ist unwirksam, wenn sie gegen geltendes Recht verstößt, beispielsweise gegen Verbraucherschutzgesetze oder das Bürger...

Eine Klausel ist unwirksam, wenn sie gegen geltendes Recht verstößt, beispielsweise gegen Verbraucherschutzgesetze oder das Bürgerliche Gesetzbuch. Auch wenn eine Klausel unklar oder mehrdeutig formuliert ist, kann sie unwirksam sein, da Verträge klar und verständlich sein müssen. Zudem können Klauseln unwirksam sein, wenn sie den Vertragspartner unangemessen benachteiligen oder überraschende Inhalte enthalten, die nicht ausdrücklich vereinbart wurden. In solchen Fällen kann die Klausel im Streitfall von einem Gericht für nichtig erklärt werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Unzulässigkeit Widerspruch Unmöglichkeit Unrechtmäßigkeit Unvernünftigkeit Unangemessenheit Unzurechnungsfähigkeit Unklarheit Unbestimmtheit Unwirksamkeit

Anonymous: No-Bailout Klausel des Maastrichter Vertrages. Credibility and No-Bailout Rules
Anonymous: No-Bailout Klausel des Maastrichter Vertrages. Credibility and No-Bailout Rules

No-Bailout Klausel des Maastrichter Vertrages. Credibility and No-Bailout Rules , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Trautwein, Konstantin: Subject-to-tax-Klausel in DBA am Beispiel des DBA Deutschland/Großbritannien
Trautwein, Konstantin: Subject-to-tax-Klausel in DBA am Beispiel des DBA Deutschland/Großbritannien

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Ammer, Jessica: Aulus Gellius "Noctes Aticae" (Buch XVIII, Kapitel 5). Übersetzung, Klausel, grammatische und stilistische Analyse und Interpretation
Ammer, Jessica: Aulus Gellius "Noctes Aticae" (Buch XVIII, Kapitel 5). Übersetzung, Klausel, grammatische und stilistische Analyse und Interpretation

Aulus Gellius "Noctes Aticae" (Buch XVIII, Kapitel 5). Übersetzung, Klausel, grammatische und stilistische Analyse und Interpretation , Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Latinistik - Literatur, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Seminar für Klassische Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Noctes Atticae, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kapitel 5 aus dem XVIII. Buch der Noctes Atticae von Aulus Gellius schildert den eher zufälligen Besuch einer Gruppe junger Männer um den Rhetor und Lehrer Antonius Iulianus in einem Theater ¿ wo, wie man hört, ein Redner, ein selbsternannter Ennianista, Verse von Ennius rezitiere ¿ und die sich an den Besuch des Vortrags anschließenden textkritischen Erläuterungen zur Verwendung der Formulierungen ¿quadrupes eques¿ und ¿quadrupes ecus¿. Man könnte das vorliegende Kapitel dem Wissensgebiet der Grammatik zurechnen, das Gellius in seiner Praefatio nennt. Mit dem vorherigen und dem folgenden Kapitel (XVIII, 4 bzw. XVIII, 6) teilt es die Gemeinsamkeit der Behandlung eines sprachlichen Problems (in XVIII, 4 geht es um die spezielle Bedeutung von vanus und stolidus bei Sallust, in XVIII, 6 geht es um die Bedeutungen von matrona und mater familias). Als Textgrundlage für die Analyse wurde die Ausgabe von P.K. Marshall verwendet. Es handelt sich um Kapitel 5.4 bis 12 des XVIII. Buches. Die vorliegende Arbeit umfasst eine Übersetzung, Klausel, die grammatische und stilistische Analyse und Interpretation. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Statistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Statistik und Ökonometrie), Veranstaltung: Statistisch-Ökonometrisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Sicht der wirtschaftlichen Realität bestimmt eine Vielzahl von Einflussfaktoren den gesamtwirtschaftlichen Konsum. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts gelang es dem Ökonomen John Maynard Keynes eine Verknüpfung zwischen den Veränderungen im Realeinkommen und dem privatem Konsum herzustellen. Was zunächst trivial klingt, war zuvor jahrzehntelang von Neoklassikern nicht abgebildet worden. Die keynessche Konsumfunktion betrachtet den privaten Konsum in der Periode t in Abhängigkeit vom Einkommen. Aus der Konsumfunktion ergibt sich für ein gegebenes Einkommensniveau ein bestimmtes Konsumniveau; somit wird ein kausaler Zusammenhang angegeben. 
Zu dieser Verknüpfung und der ökonomischen Theorie, in der Hypothesen deterministisch betrachtet werden, was unter Beachtung der ceteris-paribus-Klausel eine Rechtfertigung findet und die Möglichkeit schafft, modellmäßig die Wirkung von Einflussgrößen auf ökonomische Variablen isoliert zu betrachten, nimmt diese Arbeit Bezug. Sie untersucht Keynes Zusammenhang in Bezug auf ein Beispiel ökonomischer Daten der Bundesrepublik Deutschland unter Verwendung ökonometrischer Analysemethoden. Mit Hilfe einer Kointegrationsanalyse, deren Grundidee es ist, dass eine stabile langfristige Relation zwischen den einbezogenen Variablen bestehen kann , soll die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Relation zur Entwicklung des verfügbaren Einkommens der Volkswirtschaft (VW) gesetzt werden und die bestehende Beziehung herausgearbeitet werden.
Zu Beginn dieser Arbeit soll der Leser anhand ökonomischer Grundlagen für das Thema Konsum und Einkommen sensibilisiert werden und einen ersten Einblick erhalten. In Kapitel 3 folgt eine ausführliche Erläuterung der ökonometrischen Grundlagen einer Kointegrationsanalyse. Zunächst wird auf grundlegende Konstrukte der Zeitreihenanalyse wie Stationarität und Integration eingegangen. Im Anschluss wird das Phänomen der Spurious Regression erläutert. Im nächsten Schritt wird die Aufdeckung von Stationarität mittels des Augmented-Dickey-Fuller-Tests behandelt. Kapitel 4 ist der empirischen Umsetzung gewidmet. Die zuvor erläuterten ökonometrischen Verfahren werden hier eingesetzt um die in Kapitel 2 dargestellte öknonomische Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen. Zunächst wird der Datensatz kurz vorgestellt und anschließend die Stationaritäts- und Kointegrationsprüfung mit ausführlicher Darstellung der Ergebnisse vorgenommen. Die Arbeit endet mit einer kritischen Würdigung. (Heckelmann, Cora~Stumpf, Sven)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Statistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Statistik und Ökonometrie), Veranstaltung: Statistisch-Ökonometrisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Sicht der wirtschaftlichen Realität bestimmt eine Vielzahl von Einflussfaktoren den gesamtwirtschaftlichen Konsum. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts gelang es dem Ökonomen John Maynard Keynes eine Verknüpfung zwischen den Veränderungen im Realeinkommen und dem privatem Konsum herzustellen. Was zunächst trivial klingt, war zuvor jahrzehntelang von Neoklassikern nicht abgebildet worden. Die keynessche Konsumfunktion betrachtet den privaten Konsum in der Periode t in Abhängigkeit vom Einkommen. Aus der Konsumfunktion ergibt sich für ein gegebenes Einkommensniveau ein bestimmtes Konsumniveau; somit wird ein kausaler Zusammenhang angegeben. Zu dieser Verknüpfung und der ökonomischen Theorie, in der Hypothesen deterministisch betrachtet werden, was unter Beachtung der ceteris-paribus-Klausel eine Rechtfertigung findet und die Möglichkeit schafft, modellmäßig die Wirkung von Einflussgrößen auf ökonomische Variablen isoliert zu betrachten, nimmt diese Arbeit Bezug. Sie untersucht Keynes Zusammenhang in Bezug auf ein Beispiel ökonomischer Daten der Bundesrepublik Deutschland unter Verwendung ökonometrischer Analysemethoden. Mit Hilfe einer Kointegrationsanalyse, deren Grundidee es ist, dass eine stabile langfristige Relation zwischen den einbezogenen Variablen bestehen kann , soll die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Relation zur Entwicklung des verfügbaren Einkommens der Volkswirtschaft (VW) gesetzt werden und die bestehende Beziehung herausgearbeitet werden. Zu Beginn dieser Arbeit soll der Leser anhand ökonomischer Grundlagen für das Thema Konsum und Einkommen sensibilisiert werden und einen ersten Einblick erhalten. In Kapitel 3 folgt eine ausführliche Erläuterung der ökonometrischen Grundlagen einer Kointegrationsanalyse. Zunächst wird auf grundlegende Konstrukte der Zeitreihenanalyse wie Stationarität und Integration eingegangen. Im Anschluss wird das Phänomen der Spurious Regression erläutert. Im nächsten Schritt wird die Aufdeckung von Stationarität mittels des Augmented-Dickey-Fuller-Tests behandelt. Kapitel 4 ist der empirischen Umsetzung gewidmet. Die zuvor erläuterten ökonometrischen Verfahren werden hier eingesetzt um die in Kapitel 2 dargestellte öknonomische Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen. Zunächst wird der Datensatz kurz vorgestellt und anschließend die Stationaritäts- und Kointegrationsprüfung mit ausführlicher Darstellung der Ergebnisse vorgenommen. Die Arbeit endet mit einer kritischen Würdigung. (Heckelmann, Cora~Stumpf, Sven)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Statistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Statistik und Ökonometrie), Veranstaltung: Statistisch-Ökonometrisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Sicht der wirtschaftlichen Realität bestimmt eine Vielzahl von Einflussfaktoren den gesamtwirtschaftlichen Konsum. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts gelang es dem Ökonomen John Maynard Keynes eine Verknüpfung zwischen den Veränderungen im Realeinkommen und dem privatem Konsum herzustellen. Was zunächst trivial klingt, war zuvor jahrzehntelang von Neoklassikern nicht abgebildet worden. Die keynessche Konsumfunktion betrachtet den privaten Konsum in der Periode t in Abhängigkeit vom Einkommen. Aus der Konsumfunktion ergibt sich für ein gegebenes Einkommensniveau ein bestimmtes Konsumniveau; somit wird ein kausaler Zusammenhang angegeben. Zu dieser Verknüpfung und der ökonomischen Theorie, in der Hypothesen deterministisch betrachtet werden, was unter Beachtung der ceteris-paribus-Klausel eine Rechtfertigung findet und die Möglichkeit schafft, modellmäßig die Wirkung von Einflussgrößen auf ökonomische Variablen isoliert zu betrachten, nimmt diese Arbeit Bezug. Sie untersucht Keynes Zusammenhang in Bezug auf ein Beispiel ökonomischer Daten der Bundesrepublik Deutschland unter Verwendung ökonometrischer Analysemethoden. Mit Hilfe einer Kointegrationsanalyse, deren Grundidee es ist, dass eine stabile langfristige Relation zwischen den einbezogenen Variablen bestehen kann , soll die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Relation zur Entwicklung des verfügbaren Einkommens der Volkswirtschaft (VW) gesetzt werden und die bestehende Beziehung herausgearbeitet werden. Zu Beginn dieser Arbeit soll der Leser anhand ökonomischer Grundlagen für das Thema Konsum und Einkommen sensibilisiert werden und einen ersten Einblick erhalten. In Kapitel 3 folgt eine ausführliche Erläuterung der ökonometrischen Grundlagen einer Kointegrationsanalyse. Zunächst wird auf grundlegende Konstrukte der Zeitreihenanalyse wie Stationarität und Integration eingegangen. Im Anschluss wird das Phänomen der Spurious Regression erläutert. Im nächsten Schritt wird die Aufdeckung von Stationarität mittels des Augmented-Dickey-Fuller-Tests behandelt. Kapitel 4 ist der empirischen Umsetzung gewidmet. Die zuvor erläuterten ökonometrischen Verfahren werden hier eingesetzt um die in Kapitel 2 dargestellte öknonomische Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen. Zunächst wird der Datensatz kurz vorgestellt und anschließend die Stationaritäts- und Kointegrationsprüfung mit ausführlicher Darstellung der Ergebnisse vorgenommen. Die Arbeit endet mit einer kritischen Würdigung. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090617, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Heckelmann, Cora~Stumpf, Sven, Auflage: 09004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Kointegration; Ökonometrie, Warengruppe: HC/Mathematik/Wahrscheinlichkeitstheorie, Fachkategorie: Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, eBook EAN: 9783640347735, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Ist eine salvatorische Klausel Pflicht?

Eine salvatorische Klausel ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber es ist ratsam, sie in Verträgen aufzunehmen, um im Falle der...

Eine salvatorische Klausel ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber es ist ratsam, sie in Verträgen aufzunehmen, um im Falle der Unwirksamkeit einzelner Vertragsbestimmungen die Gültigkeit des restlichen Vertrags zu sichern. Durch eine salvatorische Klausel wird vermieden, dass der gesamte Vertrag hinfällig wird, wenn eine Klausel unwirksam ist. Sie dient somit der Rechtssicherheit und der Vermeidung von Streitigkeiten. Es ist daher empfehlenswert, eine salvatorische Klausel in Verträgen zu verwenden, um im Ernstfall Klarheit und Sicherheit zu schaffen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Pflicht Verpflichtung Obligation Verbindlichkeit Verantwortung Haftung Garantie Sicherheit Verlässlichkeit

Was ist die salvatorische Klausel?

Was ist die salvatorische Klausel? Die salvatorische Klausel ist eine Vertragsklausel, die besagt, dass eine ungültige oder nicht...

Was ist die salvatorische Klausel? Die salvatorische Klausel ist eine Vertragsklausel, die besagt, dass eine ungültige oder nicht durchsetzbare Bestimmung eines Vertrags durch eine gültige und durchsetzbare Bestimmung ersetzt wird. Diese Klausel soll sicherstellen, dass der Vertrag insgesamt gültig bleibt, auch wenn einzelne Teile ungültig sind. Die salvatorische Klausel wird häufig in Verträgen verwendet, um rechtliche Unsicherheiten zu vermeiden und die Vertragsparteien zu schützen. Durch die salvatorische Klausel wird sichergestellt, dass der Vertrag auch dann noch Bestand hat, wenn einzelne Klauseln unwirksam sind.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Grundgesetz Art Gesetzgebungskompetenz Bundesrat Bundestag Eilbesetzung Notbremse Verfassungsbeschwerde Legislativ-Executive-Kontrolle

Was ist die Backstop Klausel?

Die Backstop-Klausel ist eine Vereinbarung im Brexit-Abkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich, die sicherstellen so...

Die Backstop-Klausel ist eine Vereinbarung im Brexit-Abkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich, die sicherstellen soll, dass es auch nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU keine harte Grenze zwischen Irland und Nordirland gibt. Sie besagt, dass Nordirland im Binnenmarkt und in der Zollunion bleibt, falls keine andere Lösung gefunden wird. Die Klausel ist umstritten, da einige befürchten, dass sie das Vereinigte Königreich dauerhaft an die EU binden könnte. Es handelt sich um eine Art Versicherung, um die offene Grenze auf der irischen Insel zu erhalten, unabhhängig von den zukünftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Backstop Klausel Brexit Irland Grenze Vereinigtes Königreich EU Handelsabkommen Garantie

Was ist die Guillotine Klausel?

Die Guillotine Klausel ist eine Vertragsklausel, die besagt, dass bei einem Verstoß gegen bestimmte Bedingungen oder Vereinbarunge...

Die Guillotine Klausel ist eine Vertragsklausel, die besagt, dass bei einem Verstoß gegen bestimmte Bedingungen oder Vereinbarungen im Vertrag alle verbleibenden Rechte oder Leistungen automatisch entfallen. Dies bedeutet, dass die Partei, die gegen die Klausel verstößt, alle Vorteile oder Rechte verliert, die sie aus dem Vertrag hätten erhalten sollen. Die Klausel wird oft verwendet, um sicherzustellen, dass Vertragsparteien ihre Verpflichtungen ernst nehmen und die Einhaltung der Vereinbarungen gewährleisten. Sie dient als Abschreckungsmittel, um Vertragsverletzungen zu vermeiden und die Vertragsdurchsetzung zu erleichtern. In der Regel wird die Guillotine Klausel in Verträgen verwendet, die besonders wichtige oder sensible Bedingungen enthalten, bei deren Nichteinhaltung schwerwiegende Konsequenzen drohen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Guillotine Klausel Vertragsklausel Vertragsbeendigung Automatisch Auslöser Festgelegte Bedingung Vertragsparteien Vertragsverletzung

Warum heißt es Salvatorische Klausel?

Die Salvatorische Klausel ist benannt nach dem lateinischen Begriff "salvator", was "Retter" oder "Heiland" bedeutet. Sie dient al...

Die Salvatorische Klausel ist benannt nach dem lateinischen Begriff "salvator", was "Retter" oder "Heiland" bedeutet. Sie dient als rechtliche Rettungsklausel, um einen Vertrag oder eine Vereinbarung auch dann teilweise gültig zu halten, wenn einzelne Bestimmungen unwirksam oder nichtig sind. Durch die Salvatorische Klausel soll vermieden werden, dass der gesamte Vertrag hinfällig wird, wenn nur ein Teil davon rechtlich nicht durchsetzbar ist. Sie ermöglicht es, den Vertrag so anzupassen, dass er im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben weiterhin wirksam bleibt. Letztendlich soll die Salvatorische Klausel also dazu dienen, die Integrität und Wirksamkeit eines Vertrags trotz einzelner Mängel zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Klausel Recht Vertrag Gesetz Absicherung Schutz Regelung Sicherheit Rechtsprechung Vertragsrecht

Was ist die 5. Klausel?

Es gibt keine allgemein bekannte "5. Klausel", da der Begriff in verschiedenen Kontexten verwendet werden kann. Es könnte sich um...

Es gibt keine allgemein bekannte "5. Klausel", da der Begriff in verschiedenen Kontexten verwendet werden kann. Es könnte sich um eine spezifische Klausel in einem Vertrag, einer Vereinbarung oder einem Gesetz handeln. Um eine genaue Antwort zu geben, müsste der Kontext der Frage genauer spezifiziert werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist die 5-Prozent-Klausel?

Die 5-Prozent-Klausel ist eine Regelung in einigen Wahlsystemen, die besagt, dass eine Partei mindestens 5 Prozent der gültigen St...

Die 5-Prozent-Klausel ist eine Regelung in einigen Wahlsystemen, die besagt, dass eine Partei mindestens 5 Prozent der gültigen Stimmen erhalten muss, um in das Parlament einzuziehen. Diese Klausel soll verhindern, dass zu viele kleine Parteien im Parlament vertreten sind und die Regierungsbildung erschweren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Woher kommt der Begriff Salvatorische Klausel?

Der Begriff "Salvatorische Klausel" stammt aus dem lateinischen Wort "salvator", was "Retter" oder "Erlöser" bedeutet. Die Klausel...

Der Begriff "Salvatorische Klausel" stammt aus dem lateinischen Wort "salvator", was "Retter" oder "Erlöser" bedeutet. Die Klausel wurde entwickelt, um Verträge oder Gesetze vor der Ungültigkeit zu bewahren, wenn Teile davon unwirksam oder nicht durchsetzbar sind. Sie dient dazu, sicherzustellen, dass der Rest des Vertrags oder Gesetzes weiterhin gültig bleibt, auch wenn einzelne Bestimmungen nichtig sind. Die Salvatorische Klausel wird häufig in Verträgen verwendet, um sicherzustellen, dass im Falle von Streitigkeiten oder Ungültigkeit einer Klausel der Rest des Vertrags weiterhin Bestand hat. In Deutschland ist die Salvatorische Klausel im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in § 306 Abs. 2 verankert.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Ursprung Rechtswesen Vertrag Gesetzgebung Rechtsprechung Rechtsschutz Rechtsanwendung Rechtsgeschichte Jurist Interpretation.

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